Mentor*in werden – warum?

In einem Mentoring Programm wie unserem wird gerne immer die Seite der Mentees beleuchtet, die Vorteile die sie daraus ziehen und warum man sich daran beteiligen sollte. Aber was motiviert eine Mentorin oder einen Mentor, sich bei uns zu engagieren und gesammelte Erfahrungen und Wissen an junge Studierende weiterzugeben?

Birgit Gehring, Marketing & Communications Managerin bei BCG Digital Ventures, ist eine unserer ambitionierten Mentorinnen bei Guidance und gab uns ebenfalls einen kurzen Einblick zu ihrem Verständnis von Mentoring und auch zu ihrer Überzeugung davon.


Das Teilen der eigenen Erfahrungen und auch die Guidance für junge Studierende kann eine Hilfestellung sein für ihre beruflichen Entwicklungen. As simple as it is – Helfen zu können ist wertvoll und auch für Birgit bedeutet Mentoring ‚Erfahrungsaustausch, Inspiration und das gemeinsame Entdecken von Potentialen, Werten und Stärken der Mentees, für einen erfolgreichen und erfüllten Weg durch das Studium und bevorstehende Berufsleben‘. Oft kann ein Einblick in eine bereits erlebte Situation und deren Outcome bereits weiterhelfen, wenn zum Beispiel eine wichtige Entscheidung für die Mentees bevorsteht und noch Unsicherheiten vorhanden sind. Als Mentor*in kann man den Entscheidungsweg natürlich nicht für eine andere Person gehen, aber man kann sehr wohl dabei helfen, die richtige Richtung für ein bestimmtes Ziel einzuschlagen.


Viele unserer Mentor*innen betonen, dass sie in der Phase, in der sich unsere Mentees momentan befinden, dankbar gewesen wären, die Art von Beratung zu erhalten die unser Mentor*innennetzwerk jetzt ermöglicht. Das ist ein Motivationsfaktor neben vielen, auch Birgit betont, dass es ihr persönlich Freude bereitet ‚Wissen und Erfahrungen mit Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu teilen, gemeinsame Antworten auf Fragen zu finden und vielleicht auch den ein oder anderen wertvollen Rat geben zu können‘. Was eine erfolgreiche Mentorin oder einen erfolgreichen Mentor ausmacht, definiert jeder für sich individuell, aber die richtige Grundeinstellung zur freiwilligen Wissensweitergabe ist ein Must-Have. Natürlich nehmen auch Mentor*innen ein Learning aus Mentoring Sessions mit, es bietet die Möglichkeit die eigenen Mentoring Kompetenzen zu trainieren bzw. zu erweitern und diese im nächsten Schritt vielleicht auch im eigenen beruflichen Umfeld einzugliedern. Konkrete Vorteile können auch durch den Austausch entstehen, da auch Mentor*innen auf diesen Weg Einblick in junge und dynamische Sichtweisen bekommen. In schnelllebigen Zeiten wie der jetzigen ist es umso wichtiger innovative Gespräche zu führen um so auch mit der Zeit gehen zu können.


Den effektiven Austausch ermöglichen wir durch einen Matching-Prozess zwischen Mentee und Mentor*in basierend auf dem beruflichen Werdegang der Mentor*innen, Interessensgebiete und Skills beiderseits und den beruflichen Wünschen der Mentees. Durch ein persönliches Gespräch mit uns wird auch die persönliche Kompatibilität ausgelotet und soll einen direkten und angenehmen Einstieg in die 1:1 Sessions zwischen Mentee und Mentor*in ermöglichen. Dieses detaillierte Analyseverfahren ermöglicht uns die Bildung eines Talentpools auf beiden Seiten, welcher einen Austausch auf verschiedenen Ebenen möglich macht. Die Erweiterung des eigenen Netzwerkes ist immer wichtig und durch die Teilnahme an Programmen wie Guidance, kann man sich den Zugang zu verschiedenen Disziplinen erleichtern und aktiv zu einer innovativen Kommunikation beitragen.

Wenn du dich mit diesen Inhalten identifizieren kannst, bist du vielleicht ein oder eine unserer nächsten Mentor*innen - get in contact und erfahre mehr von uns!